Ab ins Kino!

Wann: 29.09.2021, 17.30 und 19 Uhr
Wo: Kino der Stadtbücherei
         Friedrich-Ebert-Str. 8, 45964 Gladbeck
Eintritt: Frei (um eine Spende wird gebeten)
Eine vorherige Anmeldung unter info@glassbooth.de ist erforderlich!

Impressionen von einer gelungenen Premiere

Wir blicken auf einen perfekten OpenAir Kino Abend anlässlich der Premiere von Pandemonium zusammen mit theater glassbooth zurück.

Location, Wetter, Organisation des Teams vom kreativAmt Gladbeck konnten nicht besser sein, um unseren Gäste einen optimalen Rahmen bieten zu können und…. es war kein Platz mehr zu Beginn des Films frei!!

Aufbauarbeiten.

Der rote Teppich durfte für unsere Gäste nicht fehlen.

Alles nur top!

Wir hatten viele gute Gespräche mit unseren Gästen , zu denen auch einige Mitwirkende zählten.

Jens Dornheim, Stefan Bahl, Dirk Gerigk und Dominik Hertrich

Wir sind glücklich und zufrieden und bedanken uns für den Applaus des Publikums und das zahlreiche Feedback zu unserem Kurzfilm.

Wir sagen vor allem Danke an Marc Jung vom kreativAmt Gladbeck, der uns diese Premiere mit seinem unermüdlichen Engagement und seinem fleißigen Team ermöglicht hat und hoffen auf eine baldige Fortsetzung im September im KoKi Gladbeck.

PANDEMONIUM – 14.08.2021 Open Air Premiere, Gladbeck

Es ist endlich soweit, der Film PANDEMONIUM feiert  seine Premiere.

Wo: Im Vorgarten des kreativAmts, Jovyplatz 4, 45964 Gladbeck

Wann: Sa 14. August 2021, Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Dauer: 45 Minuten

Eintritt: Frei (um eine Spende wird gebeten)
Wir bitten darum, einen Stuhl oder eine Decke mitzubringen!

Eine vorherige Anmeldung unter info@glassbooth.de wird empfohlen!

Hier geht es zum Interview zum Film u.a. mit dem Regisseur und Schauspieler:

https://www.waz.de/staedte/gladbeck/film-zeigt-gladbecker-gehen-unterschiedlich-mit-corona-um-id232966481.html

„What they do with this video is creating fear, which is not based on science.”

Zu unserem Musikvideo UNKNOWABLE für Sedibus hat sich in dem Industrial Electro Music Magazine „Side Line“ ein Wissenschaftler zu Wort gemeldet, der glaubt, dass wir in Gedenken an einer der Nuklearkatastrophen wie z. B. Tschernobyl, die in diesem Jahr 35 Jahre zurückliegt, Angst schüren wollten.
Das AKWs in der Vergangenheit gezeigt haben, dass Störungen sogar zu Katastrohen geführt haben, ist ebenso keine Mähr unsereseits wie die ständigen Berichte im TV sowie in der Presse über Pannen von Tihange 2 in Doel, der Kulisse unseres Clips.
Leck und Risse im AKW stimmen uns „selbstverständlich glücklich“ in NRW und bestimmt nicht nur uns.
Wahrscheinlich lebt der im Artikel zitierte „Scientist“ oder Interessenvertreter Wim R., der nicht seinen vollen Namen nennen mag, weit genug außerhalb der Gefahrenzone entfernt. 😉
Das nur am Rande. Wir finden es trotzdem lustig, was wir mit unseren angstaubten Blech Robotern so bewegen können.
Hier ist der Link zum kompletten Artikel:

Great marriage of sounds and visuals. Superb work !

Es begann mit einer Anfrage unserer Freundes Andy Falconer von afp, der mit seinem fantastischen Soundtrack unseren Film PANDEMONIUM  (produziert von theater glassbooth) den passenden stimmungsvollen Klangteppich geboten hat, ob wir uns für eines seiner  neuen Projekte mit der Ambient Legende Alex Paterson, der übrigens auch in dem gerade genannten Film zu sehen ist, von THE ORB  vorstellen könnten, einen Musikclip zu erstellen.

Es folgte eine kleine Auswahl von Tracks des Debütalbums SEDIBUS „The Heavens“ Monate vor dem Release Ende Mai, bei der wir uns schnell auf einen Track festlegten. Jetzt galt es zu den sehr treibenden Ambient Klängen auch die passenden Bilder zu finden. Das Intro mit Klängen aus dem All ließ unseren Blick schnell in unserem Schnittstudio auf ein paar ausgestellte Blechroboter schweifen, die es mit ihrer unterschiedlichen Mechanik  zum Leben zu erwecken galt. Schnell war das Greenscreen Studio installiert und schon ging es los.

Woche für Woche entwickelten wir neue Ideen editierten in unsere Aufnahmen ein paar Effekte

und haben den grünen Hintergrund mit Bildern aus einer Fotosession in Doel Belgien ausgetauscht.

Der in einer Schublade entdeckte Kinderkreisel

erinnerte schnell an einem Raumschiff eines kultigen trashigen 50iger Jahre Sci-Fi Films und von Tag zu Tag entstand mehr und mehr eine kleine Geschichte, die mit einem Augenzwinkern Bezug zu einem weniger sich jährendem Gedächtnis einer atomaren Katastrophe fand.

Hier ist der fertige Clip, der exklusiv auf ORBSCURE Recordings seine Premiere  am 03.06.2021 feierte

Zum Abschluss Feedback aus England 🙂 :

Loved the video… 🌎🛸🤖❤️…… It’s ******** great!!!!!! Great marriage of sounds and visuals. Superb work all involved 👏………….the guys over at BS-films came up with the whole video concept on their own, and did an amazing job on it. Fits perfectly……Couldn’t agree more they did a great job 👏🏻…..Wicked track and video…Put quite simply ‚ I Love It` ..PureClass!…Genius…Fabuleux…Excellent video, really cool….Well I just shared it 💪🧡🙏….What an amazing video. Love it!….That little blue dancing dude’s got moves….Fits perfectly 🙂It sort of reminds me of Mars Attacks but a Seseme Street version 😜….The video made me love the song even more. I now must get all those robots…Really enjoyed this video Andy Falconer props to the video artists for the visuals, it works just beautifully. Also, I want robot thingys that do this..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osterspecial

Vor 4 Jahren zur Osterzeit 2017 entstand in Zusammenarbeit mit dem Theater glassbooth einer unserer aufwändigsten Arbeiten für PONTIUS PILATUS.

Mit einem mobilen Greenscreen, den wir in Kürze vor den Dreharbeiten installiert und ausgeleuchtet haben, entstanden diverse Zwischensequenzen als Bühneninstallation. Ein großes Ensemble, das während der Umbauarbeiten ungeduldig bei sehr kühlen Temperaturen in einer ehemaligen Werkshalle  (Magazin von Susanne Schalz) auf ihren Einsatz wartete, sowie die nur an einem Tag angesetzten Dreharbeiten, war eine ambitionierte Herausforderung für uns, die am Schnittcomputer noch ihren Höhenpunkt fand. Dabei ging es vor allem darum, stimmungsvolle Szenen entstehen zu lassen, die den Theaterbesucher auf der Bühne begeistern sollten.

Wie so oft laufen solch Arbeiten vor der Kamera nicht nach Plan. Auszüge dazu gibt es in dem folgenden kurzen Clip zu sehen.

 

Set them free!!

LIBERTY (Musik SMOT/ Video bs-films):

Wir erhielten vor wenigen Tagen einen Anruf von Silja, der Frontfrau von Smot, die auf das „vernebelte Weltgeschehen“ aufmerksam machen wollte

Sie schrieb einen Song über „Liberty, Womens Right, deren Rechte in vielen Ländern dieser Welt mit Füßen getreten werden. “ Liberty richtet sich speziell an die inhaftierten Frauen Loujain al-Hathloul und Nasrin Sotudeh.

Auch wenn die Welt mit der Pandemie beschäftigt ist, darf man den Blick
auf viele Missverhältnisse nicht verlieren. Frauen, die nur für ihre
Rechte kämpfen, kommen ins Gefängnis oder werden nicht gut behandelt.
Dieser Song richtet sich hauptsächlich an Loujain al-Hathloul
(Frauenrechtlerin, seit 2014 in den VAE in Haft, weil sie sich u.a. für
die Aufhebung des Frauenfahrverbots einsetzte) und Nasrin Sotudeh
(Rechtsanwältin, verurteilt zu 11 Jahren Haft im Iran wegen Verstoßes
gegen die islamischen Kleidervorschriften in einer Videobotschaft).

Eine wahnsinns engagierte unglaubliche tolle Idee, die wir sofort mit einem Video unterstützen und das möglichst in einem zeitlich engen Rahmen kreieren wollten.  Damit der Clip in weniger als einer Woche auch entstehen konnte, liessen wir unsere Kameras aus und gaben wie heute üblich auf Distanz Anweisungen an Silja, sich selbst mit ihrem Handy zu filmen. Innerhalb von 24 Stunden hatten wir die Aufnahmen und nach einem weiteren Tag später sogar den fertig gemasterten Song.  2 weitere Tage verbrachten wir beim Schnitt und schon kurz danach ging der Clip auf seine Reise.

„Der Song und das Video sind innerhalb von 2 Tagen enstanden und wir bedanken uns mit 1000 Küssen an Dirk Gerigk von BS-Films und Nico Greyn von Caravan Recording.“ Silja von SMOT

 

Freunde, macht bitte mit und teilt den Song, um auf die Ungerechtigkeit hinzuweisen.

 

 

 

Der Soundtrack zum Film PANDEMONIUM

Der Film hätte längst seine Premiere feiern sollen, stattdessen gibt es zuvor den fantastischen Soundtrack des Main Scores von  afp  unter den Weihnachtsbaum gelegt mit vielen Samples aus dem Film zum Download eingepackt in passendem Artwork.

61 Minuten  perfekte Ambientsounds, die sich mit unseren bewegten Bildern ergänzen und die richtige Stimmung im Film erzeugen . Aber auch ohne ist dieses Album sehr empfehlenswert, ein passendes Hörspiel zu einer besonderen Zeit, ein Zeitzeugnis mit einigen Beiträgen von Menschen aus Gladbeck und Umgebung.

Wir danken Andy Falconer für seine Arbeit und seinem schnellen Support.

Hier geht es zum Download und nur exklusiv bei afp:    https://selz.co/cRqdJKd

Und hier die Story zu der Entstehung unserer Zusammenarbeit zu diesem Projekt:

Quelle: „Andrew Falconer Projects , afp news letter#44 vom 24.12.2020“

PANDEMONIUM

PANDEMONIUM ist eine Produktion von theater glassbooth und bs-films:

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie betreffen uns alle, gesamtgesellschaftlich wie auch individuell. Im Umgang mit der Krise drängen sich viele Fragen auf. Wir sehen uns mit Risiken und Unsicherheiten konfrontiert, mit großen und kleinen Veränderungen aber auch mit Chancen.

Mit dem Kurzfilm „Pandemonium“ hat sich das theater glassbooth um Jens Siegfried Dornheim und Dominik Hertrich in Zusammenarbeit mit Dirk Gerigk und Stefan Bahl von bs-films mit dieser für alle Menschen vollkommen neuen Situation künstlerisch auseinandergesetzt und ein Film-Experiment zum Mitmachen aus der Taufe gehoben.

Mit der Unterstützung des Verfügungsfonds „Projekt Stadtmitte Gladbeck“ startete das Filmteam Ende Mai 2020 einen Aufruf in der Gladbecker Bevölkerung: Die Bürger*innen der Stadt Gladbeck wurden dazu eingeladen, mit einer selbstgemachten Filmaufnahme an „Pandemonium“ mitzuwirken.
Die eingesendeten Filmclips wurden mit Spielfilmszenen verknüpft.
Unter der Fragestellung „Was möchtest Du/möchten Sie in Zeiten der Krise sagen?“ wurde die Bevölkerung dazu ermutigt, mit einem selbstgefilmten (Handy-)Video zum Film beizutragen.

In den Videos sollten sich die Teilnehmenden mit den von ihnen wahrgenommenen persönlichen, sozialen und/oder wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise auseinandersetzen. In der kreativen und
inhaltlichen Ausgestaltung waren die Teilnehmenden frei, lediglich die maximale Länge der Clips von jeweils 2 Minuten wurde begrenzt. Das eingesandte Material wurde vom Filmteam weder verfremdet noch kommentiert oder gewertet. Vielmehr wurden die Clips der Beteiligten in den filmischen Rahmen eingebettet: Menschenleere Orte, surreale Details, das Individuum in der Isolation, Traumsequenzen – die Montage der Szenen
setzt das eingesandte Material in einen künstlerischen Kontext. Durch den ästhetischen Ansatz werden zusätzliche Möglichkeiten und Gedankenräume für die Diskussion und den Umgang mit der Krise angeboten.
Aus den Einsendungen und der assoziativen Rahmenhandlung ist während der Pandemie ein Filmexperiment entstanden, das beispielhaft für die Gedanken, Fragestellungen, Auswirkungen und Möglichkeiten stehen kann, die die Corona-Krise mit sich gebracht hat und weiterhin mit sich bringen
wird. Die Kunst wird als Möglichkeit einer Ausdrucksform somit zusätzliches Kommunikationsmittel, um Erlebnisse kreativ zu verarbeiten und in einem filmisch-öffentlichen Raum zu teilen und erfahrbar zu machen.“

PANDEMONIUM
Schauspiel: Dominik Hertrich
Idee: Jens Siegfried Dornheim & Dominik Hertrich
Konzept: Dirk Gerigk
Kamera: Stefan Bahl & Dirk Gerigk / Schnitt: Dirk Gerigk
Musik: afp & Dangerboy
Regie: Jens Siegfried Dornheim
Länge: 44:20 Minuten